Vitzliputzli’s Blog

Die rabenschwarze Perle im Internet

Zu den Christinnen im Jemen (Teil II)

Gruselige Reaktionen zu den Morden an den Christinnen:

Als Beispiel für viele mag hier ein Kommentar von Gerhard gelten, der auf einem Blog kommentiert hat:

Gerhard Sagt:
Juni 22, 2009 um 5:21

Mein Mitgefühl hält sich da aber in Grenzen. Wenn es so ist, haben die eben mehr als nur ihren Glauben in der Öffentlichkeit bekundet, sie haben missioniert. Das nenn ich dann mal ganz amerikanisch “religiösen Kollateralschaden”. Sie waren zur falschen Zeit am falschen Ort und haben das Falsche getan.

Man muss es langsam wiederholen:

„Mein Mitgefühl hält sich da aber in Grenzen. Wenn es so ist, haben die eben mehr als nur ihren Glauben in der Öffentlichkeit bekundet, sie haben missioniert.“

Man greift sich ans Hirn: da versuchen junge Frauen (friedlich und helfend) ihre Überzeugungen „an den Mann“ zu bringen und werden grausam umgebracht. Und deutsche Synapsensparer zeigen Verständnis, weil: „sie haben missioniert!“

Darf man das nicht als grundsätzliches Menschenrecht? Seine Überzeugungen äußern und anderen mitteilen?

Ist in diesen „Hirnen“ schon der Islam eingenistet, der die Missionierung durch andere als Moslems verbietet, gar mit dem Tode bestraft? (Selbst aber missionieren Moslems – auch hierzulande – für ihre brutal intolerante Religionspolitideologie in einem unendlich starken Ausmaß. Selbst auf hiesigen Weihnachtsmärkten habe ich neuerdings schon Stände mit dem Koran gesehen! Man stelle sich dies umgekehrt in irgendeinem beliebigen islamischen Land vor! Auch im deutschsprachigen Internet wird fleissig für diese Ideologie missioniert.).

Sinngemäß ähnlich haben sich Schreiberlinge im jüngsten SPIEGEL flachgeistig ausschwadroniert, die den (mutmaßlichen) christlichen Missionierungseifer der Opfer mit dem der Moslems vergleichen, sie praktisch gleichsetzen, ohne auch nur im Ansatz daran zu denken, daß die Opfer-Christinnen vielleicht missionierten, aber vor allem aber den Menschen im Krankenhaus halfen !!), während die Täter-Moslems für ihren Islam mordeten!

Statt den Islam für seine tödliche Intolleranz zu kritisieren, trampeln diese „Journalisten“darsteller und der oben erwähnte Beispiels-“Gerhard“ auch noch auf den Opfern herum.

Armselig. Unendlich armselig.

Juni 22, 2009 Verfasst von vitzliputzli | Deutschland, Dummheit, Europa, Geschwätz, Gesellschaft, Integration, Islam, Koran, Kriminalität, Medien, Menschenrechte, Politik, Religion, Scharia, Scheinheilige, Selbstaufgabe, Selbsthasser, Türkeibeitritt, Volkspädagogik, Volksverdünnung, rassismus | , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Warum Vielweiberei für Männer doof ist

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Eine ausgezeichnete und spannende Überlegung, warum die Mehrehe im Islam ziemlich ungünstig für die Mehrheit der Männer ist, findet man/frau hier:

http://efeder.wordpress.com/2009/06/16/vielweiberei-benachteiligt-manner/

Interessanterweise hatte ich gerade gestern zufällig einen ähnlichen Gedanken zur Scharia, die es zB bei Kapitalverbrechen wie Mord den Angehörigen überlässt, ob sie sog. Blutgeld (auf deutsch: viel Knete) kassieren, oder die Rübe des Täters richtig abhaben wollen, ( alternativ: Baukranhochzug).

Wer als Moslem ordentlich Knete oder Kamele hat, kauft sich im Islam mit Blutgeld von seiner Tat frei (ein Gedanke, der Linken geradezu extrem zuwider sein müsste, obwohl sie den Islam gar nicht schnell genug hier installiert haben können!).

Wer keine Knete hat, der armen Sau, bleibt im Islam nur der Galgen, pardon: Baukran. Der kann nix kaufen!

Ein schlimmeres System kann man sich kaum denken. Welcher Angehörige wird trotz der schlimmen Trauer ein schönes fettes Blutgeld ausschlagen, daß ihm und seiner Familie das Leben erleichtert? Sicher die wenigsten!

Schlimmer kann eine Klassengesellschaft gar nicht sein, in der schön Begüterte sich von den Folgen eines Mordes mit ihrem Geld freikaufen können und für die armen Schweine, pardon Lämmer, nur der Tod bleibt!

Danke, Scharia!

Juni 17, 2009 Verfasst von vitzliputzli | Europa, Geschwätz, Gesellschaft, Integration, Islam, Koran, Kriminalität, Menschenrechte, Politik, Scharia, Scheinheilige, Selbstaufgabe, Selbsthasser, Sozialismus, Türkeibeitritt, Volkspädagogik, rassismus | , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Kalaschnikov bedeutet Frieden

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Bekanntlich bedeutet auch Islam sehr viel Frieden.

Das weiß doch jedes Kind, jedenfalls wenn es denn tragisch schicksalhaft grünlinksgute Eltern aus dem kuscheligen Sozialpädagogikbereich hat oder gar der aus 1001 grünen Nächten berühmten Märchenerzählerin Claudia R. lauschen durfte.

Wenn ein junges, unverheiratetes Paar sich liebt, guckt Allah sehr, sehr böse und dann wird es, das junge Glück, im Einflußbereich des ein wenig konservativeren Islam eben erschossen und dann herrscht wieder prima Frieden.

Wo ist das Problem? Oder wie muss man sich das vorstellen?

Wer könnte den Koran denn besser kennen als die langjährig allaherfahrenen Insider Taliban („Koranschüler“)? Sie werden überrascht sein:

Natürlich unsere gutdeutschen, medial ewig daherplappernden Multikultiauguren: Das hat nämlich mit dem Islam nichts zu tun, sondern das waren nämlich böse Moslemisten oder Mohammedaneristen, die trotz langjährigem intensiven Islam- und Koranstudiums in arabischer Originalsprache gar nicht kapiert haben, was die grünrotlinken ungläubigen Multikultis doch alle viel besser wissen: Islam ist eine kulturelle Bereicherung für uns alle, die es verdient, an deutschen Schulen gelehrt zu werden.


„Afghanistan
Taliban richten junges Liebespaar öffentlich hin

Weil sie nicht miteinander verheiratet waren, haben Taliban im Südwesten Afghanistans eine 19-jährige Frau und ihren vier Jahre älteren Freund öffentlich hingerichtet. Ausgerechnet die Eltern des Mädchens lieferten das Paar an die Taliban aus. Erst vorgestern hatten diese eine Frauenrechtlerin ermordet.

Radikalislamische Taliban haben in der südwestafghanischen Provinz Nimros nach offiziellen Angaben ein unverheiratetes Liebespaar öffentlich hingerichtet. Provinzgouverneur Gholam Dastagir Asaad sagte am Dienstag, die 19-jährige Frau und der etwa 23 Jahre alte Mann seien von zu Hause weggelaufen, als ihre Eltern ihnen die Heirat verweigert hätten.“

Quelle: Welt

Kennen doch diese komischen Moslems ihren eigenen Glauben anscheinend nicht richtig. Vielleicht sollten sie bei der grünen multikutanten allwissenden Fachfrau Claudia mal nachfragen. Da werden Sie nämlich geholfen. Sie schlimmer Taliban! Sie Moslemist!

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Nachtrag:

In Gedanken höre ich schon bald unsere freizeittöpfernde und lichterkettenmachende gutmenschlich- konvertierte Religionslehrerin an der Horst – Köhler – Gesamtschule in Wiesbaden mit seligem Blick über den Schulhof rufen:


„Die kleinen Taliban aus der Klasse 5c bitte jetzt in Raum 302 zum Islamunterricht!“

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Bild: Muslimistisches Behandlungsgerät zur Befriedung unverheirateter junger Liebespaare

April 16, 2009 Verfasst von vitzliputzli | Gesellschaft, Integration, Islam, Kriminalität, Menschenrechte, Politik | , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 10 Kommentare