Selbstzensur – ein amputierter Artikel zu Menschenrechten im Islam
Vorwort:
Da Islam und Spaß eine wenig kompatible Kombination darstellen, werde ich künftig die Artikel in zwei Teile amputieren (zerteilen): einen seriösen halalen Teil und einen sogenannten Bonusmaterialartikel, der aus sich selber heraus nicht verständlich sein dürfte, aber eben Bonusmaterial zum Hauptartikel enthält.
Auf gut Deutsch: alles was nicht halal (zensurresistent) ist, kommt zur Vermeidung schiitischer Denunziation einfach in den Bonusmaterialartikel und muss sich dazugedacht werden.
Den Anfang macht dieser von mir in eigener Handarbeit selbstzensierte Artikel:
Menschenrechte im Islam (Teil I)
1. Grundlagen
Bekanntlich können Muslime die nur menschgemachten Menschenrechte nicht anerkennen, weil der über allem stehende göttliche Allah andere Vorstellungen von der richtigen Werteordnung für uns Menschen hat, weswegen er schließlich seinem auserwählten Propheten Mohammed seinen für alle Menschen geltenden Koran diktierte.
Das ist den Muslimen den Europäern gegenüber verständlicherweise ein bischen peinlich und deshalb haben sie eigene islamische Menschenrechte für ihre Brüder und Schwestern und auch die Ungläubigen erfunden, die sich in der von ihnen sogenannten “Kairoer Erklärung der Menschenrechte” manifestieren.
Da ist viel von Würde die Rede, von Gleichheit und so schönen Sachen, die auch den Ungläubigen von den Menschen- und Verfassungsrechten her bekannt vorkommen.
Schauen wir uns doch die Sache mal genauer an: schon der Beginn mit den Ausführungen zu den Grundlagen der Menschenrechtserklärung ist vielversprechend:
Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam
Die Mitglieder der Organisation der Islamischen Konferenz
betonen die kulturelle und historische Rolle der islamischen Umma, die von Gott als die beste Nation geschaffen wurde und die der Menschheit eine universale und wohlausgewogene Zivilisation gebracht hat,…
Gleich im ersten Satz wird die Rangfolge erfreulich deutlich und klar herausgestellt.
(B)
Wir stellen also fest, die “islamische Umma”, also die islamische Gemeinschaft ist die “beste Nation”. Dann kommen später die Ungläubigen.
Nur ewig Gestrige werden sich selig an die dreissiger Jahre erinnern, als die Welt ebenfalls noch klar in eine ordentliche Rangordnung geordnet war. Damals war allerdings die einschlägige Terminologie etwas anders. Aber wir wollen nicht in alten Wunden rühren.
(B)
Andere wiederum betonen den Elitegedanken, der ja zunehmend im Kommen ist, wie die vielfältigen Excellenzinitiativen an den Universitäten und ähnliches zeigen.
Dankbar nehmen wir zur Kenntnis, daß Allah und die Rechtgeleiteten eine vernünftige Ordnung und Rangfolge für alle, auch die Ungläubigen geschaffen haben, an der man sich auch als Ungläubiger schnell orientieren und Klarheit finden kann. Und wer von uns Ungläubigen will denn wirklich ernsthaft bestreiten, daß eine göttliche Ordnung im Rang schon logischerweise immer (!) oberhalb jeglicher kleiner menschengemachter Verfassung steht?
Der Erkenntnisprozeß ist selbstverständlich steigerungsfähig, was zweifellos für die erhabene göttliche Ordnung und deren Überlegenheitskompetenz und Notwendigkeit zum Ordnen der ungläubigen Verwirrten spricht:
…sie betonen die Rolle, die diese Umma bei der Führung der durch Konkurrenzstreben und Ideologien verwirrten Menschheit und bei der Lösung der ständigen Probleme dieser materialistischen Zivilisation übernehmen sollte;…
Die islamische Gemeinschaft hat allahgewollt die Führung zu übernehmen. Das ist nachvollziehbar und klar. Denn die anderen (also die europäisch Verwirrten (Ungläubigen)) sind verwirrt. Das ist so in Ordnung. Wer will schon Verwirrten folgen? Doch nur Verwirrte!
(B)
Natürlich stehen islamische Menschenrechte unter dem Vorbehalt der allahbestimmten Scharia. Das versteht sich doch von selbst, oder?
Menschen können auf Erden ein wenig herumgesetzgebenüben. Aber das letzte Wort hat Allah. Und so heisst es vernünftigerweise:
Artikel 24:
Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt wurden, unterstehen der islamischen Scharia.
Artikel 25:
Die islamische Scharia ist die einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung.
Und diese allahgewollte Scharia regelt beispielsweise unkritisierbar einen Diebstahl islammenschenrechtsmäßig so:
Vierter Abschnitt:
Die hadd-Strafe für Diebstahl
Art. 201 – Die hadd-Strafe ist, wie im folgenden erläutert:a) beim erstenmal Abschneiden von vier Fingern der rechten Hand des Diebes von ihrem Ansatz an, so daß ihm sechs Finger und die Handfläche verbleiben;
b) beim zweitenmal Abschneiden des linken Fußes des Diebes und zwar von unten her am Fußrist, so daß der halbe Fuß und ein Teil des Fußballens übrig bleiben;
c) beim drittenmal lebenslange Gefängnisstrafe;
d) beim viertenmal, wenn der Dieb auch im Gefängnis noch stiehlt, die Todesstrafe.
Eine sehr klare Regelung, die keine Zweifel offen lässt und leicht verständlich ist.
Schon nach der zweiten Amputation wird der Dieb sicher nachdenklich. Schon aus technischen Gründen. Wie viel göttliche Weisheit spricht also aus den Regeln der Scharia zu uns? Will da noch wer zweifeln und herumkritisieren?
Man versteht, warum richtig Rechtgeleitete das vernünftige göttliche Gesetzeswerk nicht durch menschengemachte sinnlose stümperhafte Ordnungsversuche ersetzen wollen und können.
Inschallah!
Fortsetzung folgt …..
Islamunterricht – Materialien Teil 1
„200 Auspeitschungen im Urlaubsparadies Die andere Seite des UrlaubsparadiesesDie Malediven, ein beliebtes Urlaubsziel für Taucher und Palmeninselschwärmer, sind nebst der Touristenidylle ein Reich des religiösen “Friedens”. Gegenwärtig steht etwa 150 Frauen und 50 Männern eine öffentliche Auspeitschungsstrafe bevor. In den meisten Fällen geht es um Vorwürfe bezüglich ausserehelicher Beziehungen. Diesen Monat ist bereits eine 18-Jährige schwangere “Übeltäterin”, die eine Beziehung zu zwei Männern gehabt haben soll, nach 100 Peitschenhieben zusammengebrochen. Meistens trifft die Peitsche nur die Frauen, seltener die Männer.“
Was ist eigentlich von diesem putzigen Euroislam zu halten?
Bekanntlich gibt es neben dem unaufgeklärten Mittelalterislam saudiarabischen und iranischen Zuschnitts mit Kopf- und Handabhack- und Baukranaufhäng-Scharia noch den künftigen milden gemäßigten sogenannten und neuentdeckten lustigen „Euroislam“.
Nach Meinung einiger moderner moslemischer mutmaßlicher „Intellektueller “ ist der Islam schon irgendwie europäisch verfassungskompatibel, wenn man nur die ein bischen komischen Teile wie Scharia und Dschihad weglässt.
Der Göttinger Politikwissenschaftler Bassam Tibi hat vor 17 Jahren zum ersten Mal den Begriff Euro-Islam in die Diskussion eingeführt.
„Im Euro-Islam gibt es keine Scharia und kein Dschihad. Viele Muslime sagen, ohne Scharia und ohne Dschihad gibt es kein Islam. Wenn sie ehrlich sind und informiert sind, was Scharia und Dschihad bedeuten, dann können sie leicht zum Ergebnis kommen: Scharia und Dschihad sind nicht verfassungskonform. Das heißt: Wenn ich an den Islam glauben will und will an Scharia und Dschihad festhalten, dann kann ich nicht auf dem Boden des Grundgesetz stehen.“
Ist das so?
Natürlich ist insbesondere der „moderne“ Gebrauch des Begriffs des milden „Euroislams“ von interessierten volksinteressenverkaufenden deutschen und europäischen Politikern, die uns den Islam in Europa massiv näherbringen wollen, grandioser Dr. Göbbels´scher demagogischer Hardcore-Blödsinn:
Der Grundwiderspruch (liebe dumme Linke: der Begriff kommt euch doch bekannt vor, oder?) zwischen Islam und aufgeklärter westlicher Welt liegt doch darin, daß Moslems den Koran als oberste „Verfassung“ und Richtlinie des Lebens ansehen und wir westlichen Ungläubigen unsere menschengemachten Menschenrechte und menschengemachte rechtsstaatlichen Verfassungen.
Was nun?
Allah´s Ordnung oder menschliche Gesellschaftsordnung?
Wer von einem tollen Euroislam faselt hat von nichts, bzw. von gar nichts eine Ahnung und sonst vermutlich auch nicht.
Gläubige Moslems werden NIEMALS menschliche Gesetze über denen Allah´s akzeptieren.
Die anderen trinken auch mal ein Bier.
So einfach ist das.
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Mehr zu dem Blödsinn vom Euroislam hier
Interessant ist übrigens mal wieder das dreiste moslemische Herumgelüge:
Wird zum Thema „Dschihad“ nicht stets behauptet, dabei gehe es nicht um Bombensprengungen von Ungläubigen sondern um „friedliche bemühte Glaubensanstrengungen“?
Wieso sollten die verfassungswidrig sein?
Man verarscht uns nach Strich und Faden!
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Bild: Dr. G. als excellentes Beispiel zur angewandten praxisbezogenen Werbepsychologie für wenig schöne Produkte.
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UPDATE ZUM IRAN:
Noch ein paar Infos aus erster Hand über den praktischen Islam in der Islamischen Republik IRAN:
http://freeirannow.wordpress.com/2009/07/28/%E2%80%9Cthe-iranian-government-are-killers%E2%80%9D/
Auszug:
“- über 3000 Steinigungen,
- ca. 800.000 Verurteilungen zu Amputationen der Finger, Hände, Augen, Beine oder Füße, Peitschenhiebe (70% davon sind vollstreckt worden),”
Islamische Scharia ist nicht nur Theorie.
Islamisches Recht
Vier Dieben werden Hände und Beine abgetrennt
(11)
22. Juni 2009, 18:53 UhrWeil sie drei Mobiltelefone und zwei Gewehre gestohlen haben, sollen vier Männer in Somalia ihre Hände und Beine verlieren. Die Diebe wurden nach islamischem Scharia-Recht in der somalischen Hauptstadt Mogadischu öffentlich verurteilt. Auch die Vollstreckung der Bestrafung soll öffentlich geschehen.
Quelle und mehr: Die Welt Online
Im Internet kursierte mal ein Filmchen, das zeigte, wie das gemacht wird. Barbarisch und grauenhaft. Aber eben islamgemäß. Denn so legt es die göttliche Scharia fest. Bisher hat mir noch kein gläubiger Moslem bestätigen können, daß die Menschenrechte ÜBER der Scharia des Islam stehen, weswegen die Moslems auch die Menschenrechte NICHT anerkennen.
Nebenbei gesagt: in Somalia wird das anders gemacht, als zB im Iran, wo die Gliedmaßen nur teilweise (zb 4 Finger, einer soll übrig bleiben) abgetrennt werden. In Somalia geht die ganze Hand ab. Bei der Hand- und Beinabtrennung kann das Opfer sich nicht mal mehr auf Krücken fortbewegen. Der liegt oder kriecht nur noch rum. Wegen einem unbedeutenden Diebstahl von ein paar Handys und 2 Gewehren.
Und wie immer bei kritischen Islamthemen wurde auch bei der WELT der Kommentarbereich schnell abgeschaltet.
Islamkritik ist nämlich ganz, ganz böse und schlimm.
Bemerkenswert wäre noch, daß selbst dumpfe FDP-Politiker (zb der designierte Integrationsbeauftragte Prof. Georg Barfuß, Bayern) kein Problem mit der teilweisen Einführung der Scharia in Deutschland haben!
