Liebe Marwa-Moslems: zündet schonmal die Lichterketten!
Da bahnen sich neue Kniefälle an, oder etwa nicht? Natürlich wollen wir diese Verbrechen Einzelner nicht gegeneinander aufrechnen. Nur die politischen Reaktionen schlicht vergleichen!
„Der mutmaßliche Mörder des deutschen Unternehmers Gregor K. in Istanbul hat nach eigenen Aussagen aus religiösen Motiven heraus gehandelt. Er habe am Tag der Messerattacke auf K. in der Istanbuler Innenstadt „einen Christen töten“ wollen, sagte Ibrahim A. in seiner Vernehmung durch die Staatsanwaltschaft, wie der Fernsehsender CNN-Türk meldete. Ein Richter erließ anschließend gegen A. Haftbefehl wegen Mordverdachts und ließ ihn in Untersuchungshaft bringen. Gregor K. war am Montag auf offener Straße von Ibrahim A. niedergestochen und tödlich verletzt worden. Zunächst war die Polizei davon ausgegangen, dass A. zugestochen habe, weil der Deutsche seine Bitte nach einem Almosen von einer Lira, umgerechnet etwa 47 Euro-Cent, abgelehnt habe. Inzwischen gebe es aber den Verdacht, dass die Bettel-Geschichte nicht wasserdicht sei, meldeten türkische Medien. A. habe sich bei seinen Verhören durch die Polizei in Widersprüche verwickelt. Laut CNN-Türk sagte A. bei der Staatsanwalt aus, er habe am Montag in der Nähe von Istanbuler Kirchen nach Christen gesucht. „Ich sah diesen Mann und tötete ihn“, sagte er demnach. Die Verlobte des Opfers hatte in türkischen Medieninterviews gesagt, der 41-jährige K. sei sehr fromm gewesen und habe jeden Tag in einer Kirche im Istanbuler Stadtzentrum gebetet. Auch kurz vor den tödlichen Messerstichen habe er ihr per Handy mitgeteilt, dass er in der Kirche sei.“
Jetzt scheint es einen genau entgegengesetzten Fall in der Türkei zu geben. Der Mann (das deutsche, christliche Opfer) hatte leider KEIN Kopftuch auf und war „nur“ ein Christ.
Rutscht Herr Erdogan nun auf Knien Richtung Europa?
Sicher nicht. LOL.
Was gab es um den Dresdner Mord für ein Geschrei in Ägypten und Iran, was krochen deutsche Politiker im Staub!
Sowas bringen nur die Politiker-Gutmenschen aus Berlin zustande, denen anscheinend jedes nationale Ehrgefühl abgeht und die sich von dubiosen Vertretern des Islam vor sich herschubsen lassen und unsere westeuropäischen demokratischen Freiheitsrechte gnadenlos verschleudern …
Werden jetzt Plätze und Strassen und Kulturzentren in Ankara nach dem Christenopfer benannt?
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Ausdrücklich positiv – gemeckert wird hier auf meinem Blog ja genug – soll an dieser Stelle erwähnt werden, daß die türkischen Behörden das problematische Motiv anscheinend nicht verschleiern, sondern offenlegen. Das gefällt mir sehr gut! Nicht, weil es mir in den Kram passt, sondern weil es ein richtiger Schritt in Richtung Offen- und Aufrichtigkeit ist. Das ist unterstützenswert.
Der Unterschied verflacht.

Natürlich gibt es verschiedene Abstufungen der Gesellschaftssysteme vom schlimmen Radikalislamismus hin bis zum schlimmen Radikaldemokratismus.
Damit müssen wir leben.
Daß schlimme Radikaldemokratisten in Europa mittlerweile sogar fordern, Kopftuchträgerinnen auszupeitschen, ist gar nicht schön.
Da dürfen sogar schlimme einzelne Russen (äh, also ein einziger ) in unser Land und begeht ein Verbrechen abseits vieler dutzender „Ehrenmorde“ und wir sind wieder alle schuld!
Ist das nicht schön? Das Suhlen in Schuld wie ein edles Trüffelschwein im Dreck?
Leider sind die islamischen Kräfte auch nicht viel netter, denn wir sind verwandte Seelen:
Im Sudan soll eine bekannte Journalistin 40 Peitschenhiebe für das Tragen einer Hose (in Worten: HOSE) erhalten. (Ab 70 Hiebe ist frau eigentlich richtig tot – könnte die emanzipative linke Frauenbewegung hier nicht etwas verhandeln? Vielleicht auf 25 oder so?)
Ähnliches soll sich angeblich kürzlich in Österreich zugetragen haben, wo in einem kleinen Bergtal eine muslimische Studentin der Journalistik zu genau der gleichen Strafe verurteilt wurde, weil sie ein rotes Kopftuch getragen hatte!
Wir lernen daraus: es ist völlig egal, welchem Gesellschaftssystem wir den Vorzug geben.
Brutale Welten eben.
Lieber ewig brüllender Zentralrat des Mittelalters: rück mal die Tassen in deiner Moschee zurecht, bevor du mit deinen muslimischen Kumpanen wegen eines einzelnen dubiosen multikulturell eingewanderten Russen hierzulande derart lautstark herumplärrst.
Multikulti führt nunmal zu Konflikten. Am wenigsten allerdings bei Deutschrussen. Mit einer Ausnahme. Wollen wir die ganzen Ehrenmorde und tödlichen Messerstechereien von Moslems gegenüber „Ungläubigen“ gegenrechnen?
Also: Haltet besser die große Klappe und betet still weiter nach Allah!
Das freiwillige Kopftuch
Bekanntlich verbreiten die begeisterten Anhänger des fröhlichen & friedlichen Islams immer wieder gerne, wie freiwillig doch die lustigen Kopftücher in den bunten Farben schwarz oder auch schwarz auf den gläubigen Hirnen der Moslemfrauen sitzen.
Ein Auszug aus der Scharia, dem göttlichen islamischen Recht (hier in zeitgenössischer iranischer Fassung) zeigt, was der Islam unter „Freiwilligkeit“ eigentlich genau versteht:
„Art. 102 – Wer vor den Augen der Öffentlichkeit an allgemein zugänglichen Orten eine verbotene Handlung begeht, wird außer mit der Strafe für diese Handlung zu höchstens vierundsiebzig Peitschenhieben verurteilt. Begeht er eine Tat, die an sich nicht strafbar ist, aber gegen das allgemeine Schamgefühl verstößt, wird er nur zu höchstens vierundsiebzig Peitschenhieben verurteilt.
Erläuterung: Frauen, die sich ohne die religionsgesetzlich vorgeschriebene Kleidung auf öffentlichen Straßen und Plätzen zeigen, werden zu einer ta’zir-Strafe von höchstens vierundsiebzig Peitschenhieben verurteilt.“
Damit keine Irrtümer aufkommen: Diese Scharia gilt HEUTE im Jahre 2009!!!!!
In Deutschland gab´s zuletzt in den unsäglichen verfluchten Nazijahren unter schwerer Strafandrohung vorgeschriebene Kleidung, nämlich deutlich sichtbare gelbe Judensterne als unfreiwillige Assessoires.
Es darf nicht wahr sein: 74 Peitschenhiebe weil frau den islamischen Kopflappen nicht trägt! (Überlebt das eine Frau überhaupt?)
Ich will so einen Scheißdreck hier in Deutschland oder Europa nicht nochmal haben!!
Liebe linke Dummköpfe: Kommt mal schnellstens zur Besinnung!
Wieder schwere Verletzung der Menschenrechte

………………………………………………………………… wer das isst kommt in die Hölle! …………………………………………………………
diesmal in Österreich:
„Moslems wollen wieder einmal Sonderregeln. Diesmal geht es um die Ausbildung zur “Restaurantfachkraft”. Für Moslems soll die traditionelle österreichische Küche ohne Schweinefleisch und ohne Alkohol stattfinden. “Kommt nicht in Frage”, ertönt es von der Fachschule für wirtschaftliche Berufe in Meidling. Und serviert wird ohne Kopftuch. Moslems sehen ihre Menschenrechte verletzt und sprechen von einem “demokratischen Skandal”.“
Quelleund
Trotzdem beharren die Österreicher auf ihren menschenrechtsverletzenden skandalösen Praktiken:
„Aus der Sicht von Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl ist diese Vorgangsweise völlig gerechtfertigt: „Alle haben sich an die Hausordnung, in dem Fall an den Lehrplan, zu halten. Gleiche Rechte und Pflichten für alle.“
Es gehe in Wien nicht an, dass man sich zur Restaurantfachkraft ausbilden lassen wolle – und sich dann aus Glaubensgründen nicht dem Berufsbild entsprechend verhalte oder einfach den Lehrplan nicht erfüllen wolle.
Brandsteidl stärkt ihrer Schuldirektorin nun sogar mit einem Rechtsgutachten den Rücken. Darin heißt es: „Das Bildungsziel des Lehrplanes ist einzuhalten. Es ist nicht möglich, Schüler auf Grund ihres Glaubens von wesentlichen Teilen des Lehrplans zu befreien.“Dann wird der Stadtschulrat auch in Sachen Alkohol, Schweinefleisch und Kopftuch deutlich:
„Die österreichische Küche, deren wesentlicher Bestandteil Schweinefleisch ist, nimmt im Lehrstoff breiten Raum ein. Das Beraten von Gästen beinhaltet auch das Verkosten alkoholischer Getränke.“
Und auch dem Berufsbild der Servicekraft in einem Restaurant müsse „durch das Tragen von entsprechender Berufskleidung“ entsprochen werden – im Klartext: Serviert ein moslemisches Mädchen im Ausbildungsrestaurant, darf es kein Kopftuch tragen. …“
Diese Menschen kommen nach Österreich und verlangen, daß man Lehrpläne, Ausbildung und Essgewohnheiten gefälligst nach ihnen ausrichtet und anpasst?? Geht´s noch?
Noch sind in Österreich anscheinend nicht alle verblödet … An mancher deutschen Schule hingegen wird mittlerweile lieber auch für Christen- und Atheistenkinder halal gekocht und Kritik daran von geistig unbedarften deutschen Gutmenschen gerne beantwortet: Man kann doch auch Hühnerfleisch essen, Wo ist das Problem?
