Vitzliputzli’s Blog

Die rabenschwarze Perle im Internet

Der Islam tänzelt verkrampft auf dem Grundgesetz herum

wie auf einer heißen Herdplatte.

Oft und immer wieder wird uns erzählt, der Islam steht auf dem Boden der deutschen Verfassung. Ist das denn so?

Werfen wir beispielsweise einen Blick auf die islamische Charta des Zentralrates der Muslime, dessen Generalsekretär Aiman Mazyek ist und der als aktives FDP-Mitglied gerne von „Islamophobem Geschwür“ schwadroniert, wenn jemand seinen Verein etwas kritisch beleuchtet.

Ziffer 11 dieser islamischen Charta lautet zB :

11.

Ob deutsche Staatsbürger oder nicht, bejahen die im Zentralrat vertretenen Muslime daher die vom Grundgesetz garantierte gewaltenteilige, rechtsstaatliche und demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland, einschließlich des Parteienpluralismus, des aktiven und passiven Wahlrechts der Frau sowie der Religionsfreiheit….
Muslime bejahen die vom Grundgesetz garantierte gewaltenteilige, rechtsstaatliche und demokratische Grundordnung

Warum lautet die Islamische Charta nicht einfach:

Wir bejahen das Grundgesetz? Und erkennen das an? Als oberstes (!) Gesetz!

Warum diese seltsam verschwurbelte Formulierung? Warum die Aufzählung nur einzelner Punkte? Was ist mit den übrigen Punkten (Verfassungsrechten?)

Bejaht wird alles Mögliche, aber nicht: DIE GLEICHBERECHTIGUNG, DIE UNANTASTBARKEIT DER MENSCHENWÜRDE, FREIHEITSRECHTE DER MENSCHEN und einiges andere!

Die Antwort: Weil der (wahre) Islam dem Grundgesetz WIDERSPRICHT und mit ihm unvereinbar ist.

Niemals wird ein gläubiger Moslem ein von (ungläubigen!)  Menschen gefertigtes Gesetz wie die Verfassung akzeptieren, soweit es dem göttlichen Koran widerspricht, denn der Koran wurde seinem Pro Feten unmittelbar von Allah persönlich diktiert.

Der Generalsekretär einer solch verfassungsrechtlich schwer bedenklichen Organisation wie der „Zentralrat der Muslime“ ist aktives Mitglied der FDP!

Unfassbar!

Zwar wir scheinbar das Recht der „Diaspora“ (zunächst) anerkannt:


10.


Muslime dürfen sich in jedem beliebigen Land aufhalten, solange sie ihren religiösen Hauptpflichten nachkommen können. Das islamische Recht verpflichtet Muslime in der Diaspora, sich grundsätzlich an die lokale Rechtsordnung zu halten. In diesem Sinne gelten Visumserteilung, Aufenthaltsgenehmigung und Einbürgerung als Verträge, die von der muslimischen Minderheit einzuhalten sind.


Das Islamische Recht verpflichtet Muslime in der Diaspora

Aber natürlich sind die rechtgeleiteten Gläubigen nach dem Islam und Koran verpflichtet, diese Gesetze der Ungläubigen schnellstmöglichst abzuschaffen und islamisch umzuändern.

Nicht wahr, Herr Mazyek von der FDP?

August 1, 2009 Verfasst von vitzliputzli | Allgemein, Allgemeines, Alltag, Asyl, Demographie, Deutschland, Dummheit, EU-Murks, Europa, Gedanken, Geschwätz, Gesellschaft, Integration, Islam, Koran, Kultur, Leben, Meckerecke, Medien, Menschenrechte, News, Personen, Politik, Pädagogik, Religion, Scharia, Scheinheilige, Selbstaufgabe, Selbsthasser, Sonstiges, Türkeibeitritt, Volkspädagogik, Volksverdünnung, rassismus | , , , | 6 Kommentare

FDP – die neue Islampartei

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FDP – Die neue Islampartei


Der Hessen – Hahn der FDP (Süper-GAU Hessen) sprintet nach einer Meldung der Druck-FAZ nach vorne und möchte Hessen zum ersten Land machen, in dem flächendeckend Islamunterricht an den staatlichen Schulen erteilt wird. Es kann ihm gar nicht schnell genug gehen, mit den Verbänden des Islams hat er schon Verbindung aufgenommen.

Angeblich dient der Islamunterricht der besseren Integration.

Lieber ahnungsloser Herr Hahn, was lernen die lieben Kleinen denn da im Islamunterricht? Schon mal drüber nachgedacht?

- muslimische Frauen sind weniger wert (etwa nur die Hälfte) als muslimische Männer, die ganz oben in der rassistischen Hierarchie stehen

- Moslemfrauen dürfen keine Ungläubigen heiraten

- die Menschenwürde im Grundgesetz gilt nicht, weil man sonst die Schariastrafen mit Handabhack und Co nicht durchführen kann

- Homosexuelle müssen leider am Baukran aufgehängt werden.

- Wer Ehebruch begeht, wird halb eingebuddelt und gesteinigt.

- wer Alkohol trinkt, wird ausgepeitscht und im wiederholten Falle aufgehängt

- Christen dürfen (unbewaffnet) unter bewaffneten Moslems leben, müssen aber Sondersteuern zahlen und akzeptieren, daß Moslems wertmäßig und rechtmäßig über ihnen stehen.

- wer vom islamischen Glauben abfällt, muss leider getötet werden.

- wer stiehlt, verliert nacheinander Hände und Füße und sein Leben

und vieles andere interessante mehr werden die kleinen Schüler bald in Hessen lernen.

Rassismus, Unterdrückung, Ungleichheit, Verstümmelung, Zwangsreligion, Sondersteuern für Christen zugunsten der moslemischen Herrenmenschen etc  …

Nein? So haben Sie sich das nicht vorgestellt, Herr Hahn?

Anders ist das aber kein richtiger Islamunterricht. Dann ist das kalter Kaffee, der nichts mit dem Islam zu tun hat.

Den richtigen Islam lernen die kleinen Schätze unabhängig von Ihren lustigen gutmenschlich ersonnenen staatlichen Lehrplänen sowieso in den richtigen Koranschulen hierzulande.

Aber Sie tragen natürlich kräftig dazu bei, diese verfassungswidrige, viele sagen auch faschistoide, Ideologie aufzuwerten und weiter zu verbreiten.

Wieso kein Ethikunterricht, in dem alle Religionen – auch vergleichend – gelehrt werden?

Ach so, das mögen unsere islamischen Integrationsfanatiker nicht so sehr.

Kriechen Sie jetzt bitte nicht noch weiter  in die falsche Richtung! Erinnern Sie sich an die altehrwürdigen Grundsätze der FDP von Demokratie und Freiheit!

Die FDP wird – schon mit ihrem dubiosen Mitglied Mazyek – immer mehr zur Islampartei.

Unwählbar!

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Bild:  das islamische Hessenhähnchen (cr vitzli)

August 1, 2009 Verfasst von vitzliputzli | Allgemein, Allgemeines, Alltag, Deutschland, Dummheit, Europa, Gedanken, Geschwätz, Gesellschaft, Integration, Islam, Koran, Kriminalität, Kultur, Leben, Meckerecke, Medien, Menschenrechte, News, Personen, Politik, Pädagogik, Religion, Scharia, Scheinheilige, Selbstaufgabe, Selbsthasser, Sonstiges, Türkeibeitritt, Volkspädagogik, Volksverdünnung, rassismus | , , , | 10 Kommentare

Herr Mazyek, hier erfahren Sie, wo Türkinnen wirklich angepöbelt werden …

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in Deutschland: Nämlich beim netten türkischen Gemüsehändler nebenan.

Jedenfalls wenn Sie als Türkin mit einem deutschen Begleiter solch ein friedliches türkisches nettes kleines Gemüsegeschäft betreten.

So berichtet es ein Deutscher auf PI, der mit einer türkischen Studentin liiert war und solche Kulturerfahrung reichlich gemacht hat (seine unmittelbar betroffene Freundin natürlich noch mehr!).

Man muss PI dankbar sein für die Eröffnung ihrer Berichtreihe:

http://www.pi-news.net/2009/07/gemuesehaendler-nett-und-tuerkisch/

Auszug:

„Dann kamen neue Mitbewohnerinnen aus der Türkei. Da meine deutschen Mitbewohnerinnen dachten, dass das letzte, was türkische Studentinnen in Deutschland kennenlernen wollen, deutsche Menschen und deutsches Essen seien, machten sie sie auf den netten türkischen Gemüsehändler um die Ecke aufmerksam. Die beiden türkischen Studentinnen gingen zum Einkauf dorthin. Als der nette türkische Gemüsehändler, der offensichtlich wenig Wert auf deutsches Biogemüse legte, die beiden Türkinnen sah, vergaß er seine guten Manieren. Anstatt ihnen Gemüse zu verkaufen, forderte er barsch ihre Handynummern…“

Ich lese diese Berichte äußerst gerne, und obwohl ich einiges kenne, lerne ich doch aus vielen anderen Bereichen reichhaltig dazu, was unsere am Abgrund stehende Multikultigesellschaft und isbesondere die „Integration“ der islamischen Kultur betrifft!

Vor allem immer noch ahnungslose linke gutmenschliche Scheuklappenbesitzer sollten bei PI mal in diese Berichtsserie von Lesern hereinschauen und sich einlesen. Es ist nicht jedem gegeben, solche Erfahrungen selbst zu machen, zb weil man abgeschieden in einem kleinen abgelegenen ostbayrischen Dorf lebt.  Aber man sollte Erfahrungen anderer auch nicht ganz ignorieren …!

Sie, Herr Mazyek, kennen das natürlich. Schließlich hetzen Sie als Mitverantwortlicher auf Islam.de ja ihre moslemischen Mitbürger gemäß den islamischen Regeln auf gegen diejenigen türkische Frauen, die einen Ungläubigen zum Mann wählen.

Haben Sie sich darüber schon mal empört? Sprechen Sie da von „islamischem Geschwür“ statt von „islamophoben Geschwür in Deutschland“ wie erst kürzlich?

Nein, Herr Mazyek, in Ihrem Islamsystem darf eine Frau ihren Partner nicht frei wählen. Dafür stehen Sie und Ihr Islam.

Wir westlich orientierten „ungläubigen“  Menschen lehnen die islamische Unfreiheit strikt ab.  Nennen Sie uns deswegen bitte nicht noch einmal „islamophobes Geschwür“!  Schämen Sie sich einfach, wenn Sie sich schon nicht entschuldigen können! Wie verträgt sich eigentlich Ihre Islam-Unfreiheit mit den Grundsätzen der FDP, deren Mitglied Sie erstaunlicherweise immer noch sind?

Eine Partei, die zu wählen, schon wegen Ihrer Mitgliedschaft für mich nicht mehr in Frage kommt.

Sie, Herr Mazyek, wundern sich, daß so viele Menschen in Deutschland Angst vor Ihrem unfreien und brutalen Idealgesellschaftssystem haben?

Der Islam ist absolut nicht integrationsfähig in eine freiheitliche demokratische westliche Gesellschaft.  Beide schließen sich gegenseitig aus. (Man werfe einen scheuen Blick auf das christlich-islamische Nigeria)

Wir werden das noch alle spüren …

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Bild: Der Gemüsehändler von Willem van Mieris (1731) Öl auf Holz, 40 x 34 cm. Wallace Collection, London. Hier wurden keine Türkinnen von ihren islamischen Landsleuten angepöbelt und beschimpft!

Juli 31, 2009 Verfasst von vitzliputzli | Allgemein, Allgemeines, Alltag, Asyl, Demographie, Deutschland, Dummheit, EU-Murks, Europa, Gedanken, Geschwätz, Gesellschaft, Integration, Islam, Koran, Kultur, Leben, Meckerecke, Medien, Menschenrechte, News, Personen, Politik, Religion, Scharia, Scheinheilige, Selbstaufgabe, Selbsthasser, Sonstiges, Türkeibeitritt, Volkspädagogik, Volksverdünnung, rassismus | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Wie wir islamisiert werden (Teil IV) – Was ist denn das für einer?

Die Rede ist von dem medial häufig in Erscheinung tretenden Aiman Mazyek, dem sog. Generalsekretär des Zentralrats einiger weniger Muslime, der umso lauter herumkrakeelt wie hier zuletzt im Tagesspiegel.

Kurzgefasst: er redet dort von „islamophoben Geschwür“, wo sich berechtigte Kritik am Islam auftut.

Dazu berichtet er Geschichten aus 1001 Nacht:

„…Muslimische Frauenrechtlerinnen erzählen mir von dem täglichen Rassismus, dem sie in deutschen U-Bahnen, Straßen und öffentlichen Einrichtungen ausgesetzt sind; sie berichten von verächtlichen Blicken, den ständigen Pöbeleien bis hin zu Tätlichkeiten, wie zuletzt vor einigen Tagen in Bonn geschehen: Eine schwangere, deutsche Muslima wurde in einer U-Bahn von einem Mann aufgefordert, den Platz zu verlassen, da dies „nur Plätze für Arier“ seien. Als die Muslima ironisch erwiderte, dass sie doch auch Arierin sei, wurde er handgreiflich. Nur das beherzte Eingreifen eines Marokkaners konnte danach Schlimmeres verhindern.

Renommierte Wissenschaftler beschreiben schon lange islamophobe Geschwüre in unserer Gesellschaft…“


Sicher hatte der U-Bahn-“Arier“ auch eine zünftige SS-Uniform an!



Islamophobes Geschwür?

Das ist Nazisprache!

Was sagt dieser FDP (!?) – Politiker und Moslemführer eigentlich zu den Tausenden im Namen seiner Religion des Islam Gesteinigten und den Hunderttausenden Scharia-Amputierten?

Richtig: Nichts!

Ist eine gesunde und berechtigte Angst vor einer derartig brutalen Religion, die sich aufgemacht hat, ihre grausamen Regeln auch in Deutschland durchzusetzen, eine „unbegründete medizinisch behandlungsbedürftige Phobie“? Will mich dieser Mann beleidigen?

Der Mann ist beruflich Medienfachmann. Er weiß, wie man schwache Deutsche zum Kuschen bringt, um dann islamische Regeln durchzusetzen.

Dazu beispielsweise ein Auszug aus der islamischen Charta seines Vereins, dem er vorsitzt:

20. Eine würdige Lebensweise mitten in der Gesellschaft
Darüber hinaus sieht der Zentralrat seine Aufgabe darin, den in Deutschland lebenden Muslimen in Kooperation mit allen anderen islamischen Institutionen eine würdige muslimische Lebensweise im Rahmen des Grundgesetzes und des geltenden Rechts zu ermöglichen. Dazu gehören u.a.:
  • Erlaubnis des lautsprechverstärkten Gebetsrufs,

In Deutschland soll also künftig nach dem Willen dieses Mannes das penetrante und rassistische Islamgeplärre von den Moscheeminaretten lautsprecherverstärkt durch die Städte über die Ungläubigen wehen?

Heißt es nicht immer bei jedem Moscheebau in Deutschland (jeden vierten Tag wird durchschnittlich ein neuer Bau begonnen!) abwiegelnd: Gebetsrufe sind nicht beabsichtigt?

Darum geht es diesem Mann.  Und um all die anderen, von Kritikern vielfach als  repressiv faschistoid bezeichneten islamischen Regeln für Rechtgeleitete und Ungläubige.

Solche Typen sind in der FDP, die damit für mich unwählbar ist, wie all die anderen islamhereinschaufelnden Parteien von Links und Grün über SPD bis CDU/FDP.

Weil ein Russe eine Ägypterin umgebracht hat, soll das deutsche und europäische freiheitlich lebende Volk vor dem Islam herumkriechen! Hallo?

Islamophobes Geschwür?

Der Mann ist ein demagogischer Hetzer. Und er weiß genau, was er tut!

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Zu der scheinheiligen Charta gäbe es noch viel zu sagen, zb zum unglaublich verlogenen scheinbaren Grundgesetz“bekenntnis“, das in Wirklichkeit überhaupt keines ist. Doch dazu vielleicht später …

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Bild: SS-Himmler – und um Missverständnissen vorzubeugen: Die Nazis konnten ausserordentlich gut mit den Moslems. Auch heute noch wünschen sich viele Moslems die Vernichtung der Juden, zB der muslimische Präsident des Islamstaates Iran. Sowohl im Nationalsozialismus als auch im Islam haben Juden nicht viel zu lachen.

Schon deswegen ist das U-Bahn-Ariergefasel von diesem Zentralrattypen ein Witz.


Juli 30, 2009 Verfasst von vitzliputzli | Demographie, Deutschland, Dummheit, EU-Murks, Europa, Geschwätz, Gesellschaft, Integration, Islam, Koran, Kriminalität, Medien, Menschenrechte, Politik, Religion, Scharia, Scheinheilige, Selbstaufgabe, Selbsthasser, Türkeibeitritt, Volkspädagogik, Volksverdünnung, rassismus | , , , , , , , , , , , , , | 5 Kommentare