Wie müssen Muslime mit Christen umgehen – eine Fatwa
(Heute – fast – ohne Kommentar von mir:)
Fatwa zu der Frage: Wie müssen Muslime mit Christen umgehen?
Christen haben in muslimischen Ländern nichts verloren oder eine erniedrigte Stellung
Von Dr. Sheich Safr Bin Abdur-Rahman al- Hawali
(Institut für Islamfragen, dh, 11.06.2007)
Frage: Wer siegen will, soll sich Christen und andere Gottlose nicht als Freunde nehmen [dies ist ein Hinweis auf Sure 5, 51]. Wie sollen wir (Muslime) mit Christen umgehen, die sich in muslimischen Ländern befinden?
Antwort: „Christen können in zwei Gruppen eingeordnet werden:
1. Die erste Gruppe sind Christen, die (bestimmte) muslimische Länder nicht betreten dürfen. Es ist unnötig, die relevanten Vorschriften zu erwähnen. Diese Länder befinden sich auf der Arabischen Halbinsel. Auf der Arabischen Halbinsel dürfen sich weder Juden noch Christen befinden, d. h. in den (Ländern, die sich dort befinden) zwischen al-Busra (dem Irak) – wie einige meinen -, Jordanien und Adnan (dem Jemen). Diese (Länder) sind ein Tabu für Juden und Christen. Falls es nötig ist, dass sich ein Christ in einem dieser Länder aufhält, wird er eine dreitägige Aufenthaltserlaubnis bekommen, genau wie Umar [der dritte Nachfolger und Kalif Muhammads] es gehandhabt hat.
2. Die Gruppe [der Christen], die sich außerhalb der Arabischen Insel befindet, kann man in drei Untergruppen aufteilen:
Die sich im Kriegszustand mit den Muslimen befindlichen Christen, die einen Friedensvertrag [quasi Waffenstillstand] mit Muslimen geschlossen haben und daher Schutzbefohlene sind.
Der Schutzbefohlene ist derjenige, der in al-Shaam [also Syrien, Jordanien, Libanon, Palästina und evt. Jemen und Teilen Saudi-Arabiens] oder Ägypten geboren ist [also derjenige, der in diesen Ländern seine Heimat hat] … Er muss Tribut zahlen [an Muslime] zahlen und ist erniedrigt … In muslimischen Ländern müssen diese festgesetzten Regeln eingehalten werden. Z. B.:
- Sie [die Nichtmuslime] dürfen weder muslimische Vornamen noch Nachnahmen haben.
- Ihre Häuser dürfen nicht höher als die Häuser der Muslime sein. Ein Christ darf nicht ein dreistöckiges Haus bauen, wenn sein muslimischer Nachbar ein zweistöckiges Haus besitzt.
- Man [ein Muslim] darf sie [die Christen] nicht grüßen [d. h., er darf nicht mit der Begrüßung beginnen, sondern muss warten, bis er von ihnen begrüßt wird].
- Auf Wegen müssen sie [Juden und Christen] abgedrängt werden [nach Muhammads Vorschriften müssen Muslime auf Wegen so gehen, dass für Juden und Christen kaum einen Durchgang gelassen wird], weil Muslime das Vorrecht [d.h. mehr Recht auf die Benutzung von Straßen] auf Straßen haben.
- Sie müssen Kleider tragen, die zeigen, dass sie erniedrigte Schutzbefohlene sind. Selbst ein Kind muss leicht als schutzbefohlenes Christenkind erkennbar sein. Deshalb müssen sie [die Christen] bestimmte Gürtel und Kleider tragen.
- Man [d.h. die Muslime] darf sie [die Christen] nicht ehren, wie man einen Muslim ehrt.“
Quelle: www.alhawali.com/index.cfm?method=home.SubContent&contentID=4153
(Vitzli:
Vielleicht doch noch ein Satz dazu von mir:
Kennen wir solches nicht bestens aus den verfluchten dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts?
Haben nicht die „arischen“ Nazis genau so (!) die „rassisch minderwertigen“ Juden hierzulande behandelt ( bevor sie sie nach Auschwitz brachten) ?
Wie heißt es immer so schön bei unseren tapferen ahnungslosen Antiblabla … ? „Wehret den Anfängen … Nie wieder … Kampf gegen rechts …. “
ein bitteres looool…….. )
Warum Schwule linksrotgrün wählen sollen
weiß ich, ehrlich gesagt, auch nicht. Aber diese aufgeschlossenen, modernen und pfirsichdummen Menschen tun es eben. Eine Art zukunftsorientierte autorepressive Suizidalwähler.
Dabei sind es besonders die linksrotgrünen Parteien, die jeden Islamkritiker (Islamangsthasen bzw -phobiker) als Nazzi diffamieren und gar nicht genug dafür tun können, um dieser mittelalterlichen Homosexuellenphobikerreligion Vorschub zu leisten.
Ausgerechnet diese Parteien, die den Schwulen statt früher Knast heutzutage eheliche Familienfreuden einräumten, sorgen dafür, daß sich die islamische Scharfrichterideologie hierzulande ausbreitet. Gilt in Zukunft das linksislamisch liberale Motto: Ihr dürft zwar heiraten und eine Familie gründen, aber danach werden ihr gottgefällig vom Hochhaus geschubst?
Liebe Schwule und Lesben aller Bundesländer: merkt es Euch: es gibt nicht DEN Islam, wie Euch diese islamkritischen Spinner weiß machen wollen. Lest diese Fatwa, um zu verstehen, wie differenziert der Islam in Wirklichkeit ist:
Fatwa zum Thema “ Strafe für Homosexualität“
Unterschiedliche Strafen können angeordnet werden
Von einer der obersten sunnitischen Rechtsgutachterautoritäten, Dr. Yusuf al-Qaradawi
(Institut für Islamfragen, dh, 03.07.2009)
Frage: „Sieht der Koran eine Bestrafung für Homosexualität vor?“
Antwort: „Jeder, der sexuell abnorme Verhaltensweisen zeigt, wird mit der Strafe für Ehebruch belegt, wie es im Koran vorgeschrieben ist: ‘ Und kommt der Unzucht nicht nahe; seht, das ist eine Schändlichkeit und ein übler Weg’ (Sure 17, 32). Allah nannte die Tat von Lots Volk ebenfalls eine Schandtat: ‘Wollt ihr eine Schandtat begehen, wie sie keiner in der Welt vor euch je begangen hat?’ (Sure 7, 80) Die Schändlichkeit ist verboten: ‘Ihr sollt euch nicht den Schändlichkeiten nähern, seien sie offenkundig oder verborgen’ (Sure 6, 151).
Die [islamischen] Rechtsschulen sind sich bezüglich der Bestrafung der Homosexualität nicht einig. Einige unterscheiden [bei der Bestrafung] zwischen einem verheirateten und unverheirateten [Homosexuellen]. Andere schreiben vor, Homosexuelle von einem hoch gelegenen Ort hinunter zu stoßen, genauso wie Allah es mit dem Volk Lots getan hat. Andere Gelehrte schreiben vor, Homosexuelle zu verbrennen. Wir können von diesen Strafen diejenigen einsetzen, die zu unserer Zeit am besten passen.“
Quelle: www.qaradawi.net/site/topics/article.asp?cu_no=2&item_no=5812&version=1&template_id=211&parent_id=16
Von was hohem runterschmeissen (das WTC gibt es allerdings nicht mehr, von da haben sich ja viele Menschen freiwillig runtergestürzt, die nicht schwul waren, sondern denen es dank einiger konservativer Islamfreunde zu heiß wurde.) Vielleicht reichen auch andere Hochhäuser zum Schwulenrunterschmeissen.
Da der Islam nicht gleich ist, schlagen andere gelehrte kluge Moslems das Verbrennen vor. Westlich sozialisierte und halbwegs zivilisierte Menschen erinnern sich noch deutlich an die erst vor wenigen Jahrhunderten stattgefundenen Hexenverbrennungen auf Scheiterhaufen. Dieses Mittelaltermodell analogisieren moderne Muslime einer anderen Islamvariane problemlos auf unsere schwulen Mitbürger, die wiederum pfirsichblöd die Parteien wählen, die diesen gehobenen Islam-Gelehrten möglichst viel Platz und Toleranz einräumen.
Ergänzend könnte man noch anfügen, daß der Islam eine sehr vielfältige Religion ist, weswegen im schiitischen Iran zb die Schwulen baukranmäßig angelupft werden, bis sie aufhören zu zappeln.
Und Allah schaut von oben wohlgefällig auf seine strenggläubigen Schäfchen herab …
Ich gebe es gerne zu: Fatwas sind auch für mich ein steter Quell der Freude und neuer Erkenntnisse über eine schlimme Ideologie.
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UPDATE: DIESER ARTIKEL IST BEI DEN WORDPRESSTAGS „POLITIK“,“GESELLSCHAFT“ und natürlich auch „ISLAM“ sofort gelöscht worden.
Das wirft natürlich Fragen auf:
Der WordPress-Server steht auf USA-Gebiet, also sollte man meinen, daß die dort geltende Meinungsfreiheit auch gilt. Gleichzeitig werden die Blogbeiträge zensiert wie im meinungsfreiheitsfeindlichen Deutschland. Offenbar von deutschen Zensoren. Spannenderweise werden Beiträge von Bloggern geduldet, die der der Meinung sind, daßGlaubensabtrünnige umgebracht werden sollten. Es werden jede Menge islamwerbende Beiträge geduldet und gefördert. Artikel, die etwas kritischer sind, wie der vorstehende, werden seltsamerweise aus den Tagbereichen zensiert.
Nun steht es natürlich jedem Blogbetreiber zu, die Meinungsfreiheit zu unterdrücken. Von einem US-Betreiber war so etwas allerdings nicht zu erwarten.
Kirchen unter muslimischer Herrschaft
Eine Fatwa dazu:
„Kategorie: Fatawa (Rechtsgutachten) 14. Juli 2009, 03.22 Uhr
Fatwa zu der Frage, ob Kirchen unter muslimischer Herrschaft existieren dürfen Kirchen dürfen nicht gebaut oder restauriert werden Vom Rechtsgutachter Scheich Abdul-Lah bin Abdul-Rahman bin Djabrin (u. a. Rechtsgutachter im Vorstand des Gremiums für wissenschaftliche Forschung und Rechtsgutachten Saudi-Arabiens, Leiter mehrerer Moscheen in Saudi-Arabien, ein gelegentlicher Vorbeter in der Großen Moschee, Dozent für Islamwissenschaft an mehreren Universitäten und Moscheen Saudi-Arabiens u. a. m.) (Institut für Islamfragen, dh, 14.07.2009)
Frage: Dürfen Kirchen in Ländern unter muslimischer Herrschaft gebaut oder wieder aufgebaut werden?
Antwort: „Eine so genannte ‘Sauma’a’ [eine Stätte für ein liturgisches Gebet] ist ein Gebäude, in dem nur ein Christ oder ein Jude beten kann. Falls dies zerstört wird, darf es nicht wieder erbaut werden. Man wird ihm [dem Juden oder Christen] sagen müssen: ‘Du darfst in deiner Wohnung beten. Du darfst dein Gebetshaus nicht wieder aufbauen oder es restaurieren. Lass die Finger davon.’ Dasselbe gilt für Kirchen der Christen, in denen sie sich versammeln und beten. Wenn die Kirchen zerstört werden, dürfen sie nicht wieder aufgebaut oder restauriert werden, sondern sie werden restlos entfernt. Es sollen danach keine Spuren mehr vorhanden sein. Ebenso dürfen Christen in einem muslimischen Land keine neue Kirche erbauen. Dies gilt für Christen, die sich als Schutzbefohlene [in einem muslimischen Land] befinden.“ „Da die Christen im Irak die Möglichkeit haben, dort zu leben, ohne erniedrigt zu werden und ohne, dass jemand sie zum Leben in einer erniedrigten Position zwingt, konnten sie Kirchen bauen. Infolgedessen wurde die Zahl der Kirchen im Irak größer sowie in Ägypten, in ‘Bilad ash-Shaam’ (d. h. im Libanon), in Syrien, Jordanien, Israel usw. Genau so verhielt es sich in vielen islamischen Ländern, seien diese arabisch oder nicht arabisch. Dies ist ihnen [den Christen] in vielen Ländern gelungen, außer hier [in Saudi-Arabien], Allah sei Dank, und in allen Ländern, deren Einwohner noch stark sind und sich an die Lehren des Islam, bzw. zum Islam halten.“ „Kurz gesagt: Christen dürfen keine Kirchen besitzen, d. h. sie dürfen in einem islamischen Land keine neuen Kirchen bauen bzw. in einem Land, das von Muslimen beherrscht wird. Dies gilt auch für Länder, die vorher [vor der islamischen Herrschaft] christlich waren. Christen dürfen ihre zerstörten Kirchen nicht restaurieren, selbst wenn diese Kirchen auf unrechte Weise zerstört wurden. Falls ein Muslim z. B. auf eine unrechte Weise eine Kirche oder ein ‘Sauma’a [eine Stätte für ein liturgisches Gebet] zerstört und die Christen diese wieder aufbauen wollen, wird ihnen dies nicht erlaubt. Man wird ihnen sagen: ‘Geht nach Hause und betet dort oder bekehrt euch zum Islam!’ Kirchen dürfen laut der (o. g.) Überlieferung [Muhammad soll gesagt haben: 'Eine Kirche darf im Islam weder gebaut noch restauriert werden'] nicht [in einem muslimischen Land] existieren. Das ist richtig.“ „Der Koranvers: ‘Und wenn Allah nicht die einen Menschen durch die anderen zurückgehalten hätte, so wären gewiss Einsiedlerklausen, Sauwami’u, Biya und Moscheen, in denen der Name Allahs des öfteren genannt wird, niedergerissen worden.’ Sure 22,40 weist auf verschiedene Gebetshäuser, jedoch nicht auf Kirchen hin. So bedeutet ’Sawami’u’ ein Gebäude des Gebets für Juden und Christen, in denen nur eine Person betet. ‘Biya’ meint ein Gebäude des Gebets, in dem ein Teil der Gebete verrichtet wird, es ähnelt einer Kirche. ‘Salauat’ beschreibt Gebetsorte, an denen Juden beten wie bei ‘Sauami’u, oder in denen Christen beten wie in Kirchen.“
Quelle: ibn-jebreen.com/book.php?cat=7&book=78&page=4479
Muss man mehr zur angeblichen Toleranz des Islam sagen?
Liebe linke Spinner: Gibt es Gegenbeispiele?
Warum fördert Ihr eine solche Ideologie hierzulande?
Leichte Verstümmelung ist ok.
Ich liebe Fatwas, islamische Rechtsgutachten. Erklären diese doch so vieles.
Fatwa über die Mädchenbeschneidung
Es gibt keine einheitliche Einstellung zu diesem Thema
Von Scheich Dr. Youssef al-Qaradawi
(Institut für Islamfragen, dh, 30.08.2006)
Frage: „Einige muslimische Gelehrte (arab. ‘Ulama’) lehnen die Mädchenbeschneidung ab, während andere sie befürworten. Wie ist sie aus islamischer Sicht zu beurteilen?“
Antwort: „Die beste Einstellung ist die moderate, die die milde/leichte Mädchenbeschneidung [bei der "nur" ein Teil oder die ganze Klitoris und/oder ein Teil der äußeren Schamlippen entfernt werden] befürwortet. Die Überlieferung (Aussagen Muhammads, des Propheten des Islam) besagt: ‘Der Prophet (des Islam) sagte einer Frau, die diese (die Mädchenbeschneidung beruflich) ausübte: „Schneide leicht, nicht viel“ [bei der radikalen Frauenbeschneidung werden die gesamten inneren und äußeren Schamlippen und die Klitoris entfernt und die Frau bis auf eine kleine Öffnung zugenäht]. Diese (die leichte Bescheidung) macht das Gesicht (einer Frau) schöner und ist bei Ehemännern beliebt’. Quelle
Die moderate Verstümmelung ist demnach in Ordnung. So dieser Islamfachmann. Andere finden mehr Verstümmelung besser. Sehr verwirrend.
Und jetzt bitte alle SchülerInnen in den lustigen neudeutschen Islamunterricht! Zackzack!
Vielleicht sollte man das Verstümmeln ganz lassen. Aber das wäre ja demnach unislamisch. Da würde Allah schimpfen ….
Wie oft ist uns eigentlich schon vorgelogen worden, daß die Beschneidungsverstümmelungen NICHTS mit dem Islam zu tun haben?
Islam und Mord
Dies dürfte wenig bekannt sein:
Noch immer ist auf Salman Rushdie eine Mordbelohnung aus islamischen Kreisen ausgelobt. Genauer gesagt: Schon wieder eine neue aus 2007 in Höhe von 150.000 US-Dollar (nach den 3 Millionen US-Dollar aus dem Jahr 1989). Grund dafür war und ist bekanntlich ein Büchlein, in dem Träume vorkamen.
Man muss sich das vorstellen: Ohne jede Gerichtsverhandlung verurteilen irgendwelche hochrangigen Moslems einen Menschen wegen eines Buches zum Tode und hetzen auf der Welt eine ganze Umma von 1 Milliarde Moslems zum jagen (auch wenn die meisten dankend abwinken).
Näheres hier aus Wikipedia:
„Salman Rushdie …
Einen weiteren Erfolg verzeichnete er 1988 mit seinem Werk „Die satanischen Verse“. Wegen der in den Albträumen eines Protagonisten widergespiegelten Lebensdarstellung des Propheten Mohammed verurteilte der iranische Staatschef Khomeini Rushdie mittels einer Fatwa am 14. Februar 1989 zum Tode. Begründet wurde diese Fatwa damit, das Buch sei „gegen den Islam, den Propheten und den Koran“. Khomeini rief die Moslems in aller Welt zur Vollstreckung auf. Um die Durchführung zu beschleunigen, wurde ein Kopfgeld von drei Millionen US-Dollar ausgesetzt….
Salman Rushdie erklärte gegenüber der islamischen Glaubensgemeinschaft sein Bedauern über „die Besorgnis, die die Veröffentlichung aufrichtigen Anhängern des Islam bereitet hat“. Aber auch nach dem Tode Khomeinis am 3. Juni 1989 wurde das Todesurteil aufrechterhalten. 1991 wurde das Kopfgeld sogar verdoppelt. Der Dichter lebte wegen der erhaltenen Morddrohungen in erzwungener Isolation an ständig wechselnden Wohnorten und unter Polizeischutz; Khomeini und Mittäter wurden nicht einmal symbolisch zur Fahndung ausgeschrieben, die diplomatischen Beziehungen nicht von Großbritannien, sondern vom Iran abgebrochen und die Botschafter des Westens nach vier Wochen wieder in den Iran zurückgeschickt. Die zahlreichen Drohungen und Anschläge gegen die Verlage und die Ermordung mehrerer Übersetzer verhinderten den Erfolg des Buches nicht. …
Die Drohungen wurden aber nach Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen von Sicherheitsbehörden, dem geistlichen Führer Irans und Nachfolger Khomeinis, Chamenei und der Iranische Revolutionsgarde erneuert.[3][4][5] Iran erklärte, die Fatwa könne nicht zurückgenommen werden, dies könne nur der Aussteller, der gestorben sei.[4] …
Am 16. Juni 2007 wurde vom Buckingham Palace mitgeteilt, dass Königin Elisabeth II. beabsichtige, Rushdie zusammen mit 945 weiteren Sportlern, Kulturgrößen und Repräsentanten der Wirtschaft[8]als Knight Bachelor in den Ritterstand zu erheben.[9] Die Bekanntgabe hat offizielle diplomatische Proteste im Iran und in Pakistan ausgelöst; in beiden Ländern wurden die britischen Botschafter einbestellt. Das iranische Außenministerium nannte die Entscheidung, den „verhassten Apostaten“ zu ehren, einen eindeutigen Beweis für Islamophobie unter hochrangigen britischen Beamten.[10] In Iran, Pakistan und Malaysia kam es außerdem zu teilweise gewalttätigen Straßenprotesten.[11]. In Kaschmir kam die Wirtschaft einen Tag lang zum Erliegen[12]. Nach dem offiziellen Protest der iranischen Regierung gegen den geplanten Ritterschlag der Queen für Salman Rushdie haben Hardliner innerhalb der iranischen Geistlichkeit, eine Gesellschaft zur Ehrung der Märtyrer in der islamischen Welt, ein neues Kopfgeld für den britischen Schriftsteller in Höhe von 150.000 US-Dollar ausgesetzt.[13] Der Ritterschlag fand im Juni 2008 statt.
Religion des Friedens?
Was haben unsere angeblich verantwortungsvollen Politiker für ein Interesse daran, diese Ideologie in Europa und Deutschland zu verbreiten?
Und wer – zutreffenderweise – einwendet, nicht alle Moslems seien so, dem entgegne ich: nicht jeder Nationalsozialist hat Juden umgebracht oder einen Weltkrieg entfacht. Die waren auch „nicht alle so“. Trotzdem sind diese Ideologien ein wenig „problematisch“, nicht wahr?
