Oh Gott, wir werden überfremdet!
Das rufen nicht etwa schlimme rechte Nazzis im dritten, vierten oder fünften Reich, sondern ganz aktuell aufrechte Moslems in ihren Heimatländern:
„Gutmenschen können sich in diesen Tagen verwundert die Augen reiben – denn Mohammedaner-Staaten unternehmen alles, um sie in den Hintern zu treten. Erst haben die Malediven alle Staatsbürger, die Christen sind, aus der Staatsbürgerschaft „entlassen“ und Christen des Landes per Gesetz zu Staatenlosen gemacht, weil die Malediven halt ein rein islamisches Land sein wollen. Dann ging Bahrain gegen “Überfremdung“ vor. Und nun schließen sich die Vereinigten Arabischen Emirate an: Auch die Emirate haben angekündigt, gegen die „Überfremdung“ ihrer Heimat vorzugehen. „
„Nein, nein, Schluß, aus! Das wollen wir alles nicht hören!“ ruft´s aus dem linken Wald heraus. Das kann nicht sein. Oder trotzdem, gerade deswegen, und überhaupt, also ich denke, das ist sind doch alles…, nein. Diese Verwirrung ….!
Heute abend lief im ARD dieser Gutmenschenkrimi Tatort mit Frau Biedermann. Glotzen gegen rechts. Oder gleich Glotzen gegen Glatzen! Ein volkspädagogisches Stück aus dem Jahre 2007. Angeregt durch die Berichterstattung auf PI habe ich mir den Regisseur mal gugelmäßig optisch rausgesucht. Er entsprach dem Klischee.
Das gute an dem grottenmiesen volkspädagogischen und peinlichen Tatort ist die Tatsache, daß jedem, der intelligenter als ein Pfirsich ist, auffällt, wie GEZ bezahlte Pädagogik funzt … und wie er gefälligst nach der Vorstellung der Medial-Linken funzen soll.
Das unbelehrbare ewiggestrige linke 68 er Pack ist schon schlimm. Die generationsmäßig total angepassten hirnlosen Nachfolger sind allerdings noch viel schlimmer. Das nebenbei.
Holla, … jetzt bin ich doch irgendwie leicht vom Thema abgekommen. Eigentlich wollte ich was über Waffenhandel schreiben ….
Zu den Christinnen im Jemen (Teil II)
Gruselige Reaktionen zu den Morden an den Christinnen:
Als Beispiel für viele mag hier ein Kommentar von Gerhard gelten, der auf einem Blog kommentiert hat:
Gerhard Sagt:
Juni 22, 2009 um 5:21Mein Mitgefühl hält sich da aber in Grenzen. Wenn es so ist, haben die eben mehr als nur ihren Glauben in der Öffentlichkeit bekundet, sie haben missioniert. Das nenn ich dann mal ganz amerikanisch “religiösen Kollateralschaden”. Sie waren zur falschen Zeit am falschen Ort und haben das Falsche getan.
Man muss es langsam wiederholen:
„Mein Mitgefühl hält sich da aber in Grenzen. Wenn es so ist, haben die eben mehr als nur ihren Glauben in der Öffentlichkeit bekundet, sie haben missioniert.“
Man greift sich ans Hirn: da versuchen junge Frauen (friedlich und helfend) ihre Überzeugungen „an den Mann“ zu bringen und werden grausam umgebracht. Und deutsche Synapsensparer zeigen Verständnis, weil: „sie haben missioniert!“
Darf man das nicht als grundsätzliches Menschenrecht? Seine Überzeugungen äußern und anderen mitteilen?
Ist in diesen „Hirnen“ schon der Islam eingenistet, der die Missionierung durch andere als Moslems verbietet, gar mit dem Tode bestraft? (Selbst aber missionieren Moslems – auch hierzulande – für ihre brutal intolerante Religionspolitideologie in einem unendlich starken Ausmaß. Selbst auf hiesigen Weihnachtsmärkten habe ich neuerdings schon Stände mit dem Koran gesehen! Man stelle sich dies umgekehrt in irgendeinem beliebigen islamischen Land vor! Auch im deutschsprachigen Internet wird fleissig für diese Ideologie missioniert.).
Sinngemäß ähnlich haben sich Schreiberlinge im jüngsten SPIEGEL flachgeistig ausschwadroniert, die den (mutmaßlichen) christlichen Missionierungseifer der Opfer mit dem der Moslems vergleichen, sie praktisch gleichsetzen, ohne auch nur im Ansatz daran zu denken, daß die Opfer-Christinnen vielleicht missionierten, aber vor allem aber den Menschen im Krankenhaus halfen !!), während die Täter-Moslems für ihren Islam mordeten!
Statt den Islam für seine tödliche Intolleranz zu kritisieren, trampeln diese „Journalisten“darsteller und der oben erwähnte Beispiels-“Gerhard“ auch noch auf den Opfern herum.
Armselig. Unendlich armselig.
Zu den massakrierten Christinnen im Jemen
Es ist schon sehr blauäugig, in einem solchen Land als Christin helfen zu wollen. Ziemlich verantwortungslos sind Institutionen wie die Bibelschule Brake, die idealistische junge Menschen in derart gefährliche Islamzonen reisen lassen.
„Religion
20 % der Bevölkerung gehören der schiitischen Religionsgemeinschaft der Zaiditen an, 75 % sind Sunniten. Der Islam ist Staatsreligion. Die Missionierung zu anderen Religionen als dem Islam ist verboten. Das Abfallen vom Islam wird mit dem Tode bestraft. Im Januar 2000 wurde ein zum Christentum übergetretener somalischer Staatsbürger zum Tode verurteilt und hingerichtet.Justizwesen
Der Islam ist Staatsreligion, und es gilt die Scharia. Die strenge Ausrichtung des Rechtes führt zur Verweigerung vieler Menschenrechte. So stehen homosexuelle Handlungen unter Strafe. Das Strafmaß reicht hierbei von Geldstrafen und Auspeitschung bis hin zur Todesstrafe für homosexuellen Geschlechtsverkehr.[3] Das Schutzalter, von dem ab eine Person juristisch als einwilligungsfähig bezüglich heterosexueller Handlungen angesehen wird, wurde 1999 von ehemals 15 Jahren auf den Beginn der Pubertät gesenkt, womit im Jemen im Regelfall ein Alter von neun Jahren gemeint ist. Damit gehört das Schutzalter in Jemen zu den tiefsten weltweit, Kinderheiraten sind nicht selten. Für weltweite Schlagzeilen sorgte in diesem Zusammenhang Anfang 2008 der Fall eines achtjährigen Mädchens, das vor Gericht die Scheidung von ihrem 22 Jahre älteren Ehemann erstritt.[4] Ende Februar 2009 beschloss das jemenitische Parlament ein Gesetz, dass das Mindestalter für Heiraten auf 17 Jahre festlegt. Gegen dieses Gesetz wandte sich eine Gruppe prominenter religiöser Persönlichkeiten des Jemen, die es als unvereinbar mit der Scharia bezeichneten.[5]„
Es gibt doch steinreiche islamische Staaten und muslimische Ölmilliardäre. Warum überlässt man es nicht diesen, ihren Glaubensbrüdern zu helfen? Weil die nicht helfen?
Schon bei den Römern haben sich die Christen versteckt!

Verschlossene Gesellschaft:
„Wichtiger Sicherheitshinweis
Aufgrund der weiterhin schwierigen Sicherheitslage weisen wir darauf hin, dass bei Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen ca. 5 Minuten nach Beginn die Türen geschlossen werden.
Wir bitten um Ihr Verständnis!“
Hinweisschild zu christlichen Gottesdiensten in Istanbul/Izmir im Jahre 2009 … und hier in Deutschland hingegen entsteht ein prächtiger Prunkbau nach dem anderen.
gefunden bei F & F
———————————
Bild: Pontius Pilatus zu Jesus: Was ist Wahrheit? – Quid est veritas?; Gemälde von Nikolai Nikolajewitsch Ge (1890)
„Im Islam werden Christen wie Juden nach Bestimmungen des Koran als Leute des Buches (Bibel als Wort Allahs) zunächst prinzipiell geduldet. Als dhimmis (Schutzbefohlene) können sie ihren Glauben relativ unbehelligt ausüben, wenn auch als Bürger zweiter Klasse, die u.a. Sondersteuern entrichten müssen und niemanden zum Christentum bekehren dürfen….“
Bürger zweiter Klasse …. seufz …. das kennen wir doch schon … vielleicht sind ja die, die sich ewig schuldig fühlen und sich als Deutsche noch immer schämen, der irgendwie tiefenpsychologisch begründeten Meinung, wir sollten auf diese Weise büßen …

