Perfide Diffamierung und Verleumdung
Der Islam läßt sich ja durch seine Anhänger gerne verbreiten, um andere Menschen, wie Karl-Eduard so treffend sagt, in ihn hineintreten zu lassen.
Da kein vernunftbegabter Mensch die Freiheit westlicher Demokratien mit einer repressiv-rassistischen und grob verfassungswidrigen Handabhack- und Schariaideologie aus dem Mittelalter tauschen möchte, bei der die Menschen wie im dritten Reich nur sehr unterschiedliche Rechte haben (Frauen viel weniger als Männer, Nicht- Moslems / Ungläubige noch weniger) und wo auf Ehebruch oder Glaubenswechsel noch die gute altbewährte Steinigung oder auch Aufhängen an Baukränen „steht“, müssen sich die Anhänger für die Verbreitung etwas einfallen lassen.
Ich will hier diesmal nicht auf die islamerlaubte Lüge zur Verbeitung des Glaubens eingehen, sondern auf ein aktuelles und sehr drastisches Beispiel von übler Verleumdung anderer Menschen, die den Islam kritisch sehen, auf einem hiesigen Islamblog.
Wie geht man/frau vor?
1.
Zunächst nehme man eine irre Hassmail, deren Herkunft völlig unklar ist. Möglicherweise stammt sie gar von einem Linken, der Islamkritikern etwas unterschieben will oder gar vom Adressaten selbst.
Wir wissen es alle nicht und es ist für die anstehende Verleumdung auch völlig wurscht.
2.
Wir behaupten fälschlicherweise erst einmal, sie enthalte eine Drohung gegen Islamanhänger (Tatsächlich wird lediglich auf Hinrichtungsarten verwiesen, die im Islam auch heute noch schariamäßig reichlich praktiziert werden – Baukranaufhängen etc…)
3.
Jetzt garnieren wir das ganze mit 2 Bildern, für die wir weder die Rechte besitzen, noch sonstwie zur Nutzung autorisiert sind, die eine Gruppe von zu verleumdenden Menschen zeigt, die den Islam zwar aus guten Gründen strikt ablehnen, die aber nichts, aber auch gar nichts mit der irren Hassmail zu tun haben.
4.
Um die Verbindung herzustellen krönt das ganze der verleumderische Satz:
„Man glaubt es kaum, wenn man die Leute sieht, was in ihren Köpfen vorgeht“
Eine fast perfekte und äußerst perfide Verleumdungskampagne gegen Islamkritiker. Es bleibt abzuwarten, ob und wie die Abgebildeten gegen die Verleumderin mit rechtlichen Mitteln und Strafanzeigen vorgehen.
Der ganze Artikel ist überschrieben mit dem Titel „Hass“. Passender wäre aber wohl eher die Überschrift:
„Perfide Verleumdung!“
und
(schwarze Balken stammen von mir)
Bosch hatte schon recht …
Was soll man in diesem Absurdistan noch ernst nehmen?
Da schreibe ich zum WELT-Artikel über einen Guantanamohäftling, der unbedingt nach Deutschland will, den Kommentar (nur den einen Satz) : Ich denke nicht, daß der unserem Land einen Nutzen bringen wird.
5 Minuten später zensurmäßig gelöscht.
Daraufhin schreibe ich aus Jux das Gegenteil: Der wird unserem Land sicher großen Nutzen bringen
2 Minuten später zensurmäßig gelöscht.
Ich denke von Tag zu Tag intensiver darüber nach, ob ich meine Presseabbonnements (FAZ, Spiegel etc.) nicht kündigen soll. Auf Fernsehnachrichten kann man sowieso sehr gut verzichten.
Das ist nur noch dumm.
Bundesverfassungsgericht tritt die Meinungsfreiheit in die Mülltonne
(künftige Sonderrechtsanwärter?)
Man könnte auch sagen, es verstößt gegen unser Grundgesetz.
Bekanntlich darf man in einem freien Land seine Meinung frei äußern, jedenfalls bis zur Grenze allgemeiner Gesetze wie zB dem Beleidigungsverbot, nach dem man niemanden beleidigen darf, also nicht nur Linke nicht, oder etwa Christen, Gartenzwerge oder den berühmten Pädophilen, würde er denn noch leben.
Nun gibt es seit 2005 ein neues Gesetz, wonach die Billigung etc. des Nazischeiss unter Strafe gestellt wird, wogegen der NPD-Rieger Verfassungsbeschwerde eingelegt hat.
Rieger sagte, das Gesetz sei nicht allgemein, weil es sich nur gegen die Billigung etc. vom totalitären Nazireich wende, aber nicht das Billigen und Verherrlichen der kommunistischen Diktaturen unter die gleiche Strafe stelle (was unsere ewig gestrigen Linken ja gerne tun, das Billigen und Verherrlichen).
Damit hat Rieger selbstverständlich recht!
Sagt sogar unser höchstes Gericht.
Aber dann kommt´s: Weil wir Deutschen so unnachahmbar schlimm waren und diese Schlimme weltweit EINZIGARTIG war („… angesichts des sich allgemeinen Kategorien entziehenden Unrechts (häää?) und des Schreckens“, welche die Nazis … bla bla) , daneben die 100 Millionen Tote in Stalins und Maos Reich wohl nach Auffassung der Richter neidisch verblassen und sich vergleichsweise gut kategorisieren lassen (häää?), gilt hier das deutsche Grundgesetz eben NICHT, bzw., wie die Rotrobristen zu formulieren geruhen, muss eine ausnahmsweise Ausnahme vom Grundgesetz gemacht werden ( räusper …“Sonderrecht“).
Hätte es denn wehgetan, wenn man das Gesetz dahin allgemein gestaltet hätte, daß es jedes totalitäre Unrechtsregime umfasst?
Die logische Konsequenz solch gefährlichen richterlichen Unfugs (nämlich die Sonderrechtsschaffung) ist, daß die Deutschen erst sämtliche Varianten verbrecherischer totalitärer Systeme durchleben muss, bis auch alle einzeln in den unallgemeinen Gesetzen ihren nichtbilligen- und verherrlichendürfenden Niederschlag finden.
Und daß die schlimmen rechten Nazis (wozu nach Meinung vieler Linker bereits die CSUler oder gar CDUler gehören) ein Sonderrecht erfordern. Das läßt sich gut ausbauen. Dieses Sonderrecht.
Sonderrecht. Das hatten wir schon mal …
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Passend dazu heute abend in einer dieser Kochsendungen, wo sich fünf Unbekannte zum Kochen und Speisen treffen: Die Gäste inspizieren die Wohnung einer Kocherin und finden ein künstlerisch angebranntes Grundgesetzbuch, worauf die Gästin sagt: „Ach eine Verfassung, brauchen wir nicht!“
Ja, scheint das Bundesverfassungsgericht auch so zu sehen ….
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Bild: Bosch, Hieronymus , Christ Carrying the Cross
Anschlagsserie, lustlos unterblieben
Eine gläubige Gruppe von 11 pakistanischen Muslimen wollte 2008 in Barcelona ein bis zwei Anschlagsserien auf die Metro unternehmen, so meldet es die FAZ. Geplant war das ungesunde Treiben als sogenannte Selbstmordattentate. Da zu einem Dutzend eben zwölf Verschworene gehören und außerdem die elf offenbar mehr gebetet als sich in technischen Belangen unterrichtet hatten, benötigten sie noch einen Fachmann für´s Grobe, nämlich den Bombenbau. Der kam auch prompt aus Frankreich zu der munteren Truppe hinzu, um seinen Glaubensbrüdern bei ihrem gottgefälligen Werk behilflich zu sein.
Zu seiner Überraschung eröffneten ihm seine Glaubensbrüder, daß nicht nur eine Menge Menschen in den U-Bahnzügen ermordet werden sollten, sondern er schon in der ersten Anschlagsserie als sterbender Teilnehmer fest eingeplant war.
Offenbar war der zwölfte Mann, der jetzt offiziell als geschützter Zeuge mit dem klangvollen Heldennamen „F-1″ unterwegs ist, in seinem muslimischen Glauben nicht gefestigt genug. Er hatte zwar offenbar keine Probleme damit Hunderte unschuldiger Menschen zur Hölle zu jagen. Sich selber in tausend Stücke zu zerfetzen, hatte er aber keine Lust, mochten ihm da aus dem Paradies noch so viele Jungfrauen begeistert zuwinken und Allah mehr oder auch weniger wohlgefällig auf seinem Sohn herabblicken.
Also vertraute er sich nach einem letzten, von den elf genehmigten Abschiedstelefonat mit seiner Gattin im fernen Pakistan den Freunden und Helfern, der spanischen Polizei, an und verriet den Plan. Diese sammelten die elf Märtyrerkandidaten und gescheiterten Helden samt Material schleunigst ein und stellten sie jetzt vor ein Gericht.
Das läßt mich zwie Dinge bemerken:
1. Ohne die Dummheit der gläubigen Verbrecherbande, ein Mitglied zum etwas unfreiwilligen Selbstmord zwingen zu wollen, wären jetzt vermutlich erneut, wie schon bei früheren schweren Anschlägen in Spanien und Großbritannien Hunderte von Toten zu beklagen.
2. Denjenigen, die jetzt wieder wie gewohnt reflexartig herumjammern, das hat aber doch nix mit dem Islam zu tun, ist entgegenzuhalten, daß sie das bitte ihren Glaubensbrüdern sagen sollen und nicht mir.
In den pakistanischen Koranschulen werden die Worte Allahs in der Regel nur auswendig gelernt. Da gibt es keine Erklärungen mit Allegorien und Auslegungen und schöngeistigem Getue, wie sich das westliche Gutmenschen vorstellen. Da heisst es im Koran: „Tötet die Ungläubigen!“ und so wird es dann auch gemacht. Ohne Wenn und Aber. Das ist aus der nachvollziehbaren Sicht dieser Koranschüler Gottes Wille und daher auch kein Verbrechen.
Der letzte Satz des FAZ-Artikels ist sehr aufschlussreich und verdient besondere Beachtung:
„Die Polizei … stellte in Wohnungen und Moscheen allerlei bombentaugliches Material sicher.“
Moscheen. Mehrzahl. Und das hat nichts mit dem Islam zu tun?
Seit wann haben Moscheen nichts mit dem Islam zu tun?
Deswegen, liebe FAZ, ist es ein bischen unverständlich, daß das Wort „Moslem“ oder „Muslim“ mit keinem Wort erwähnt wird. Wer in eine Moschee geht und dort betet, ist doch ein Moslem und kein Islamist, auch wenn er dort Bombenmaterial lagert.
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Bild:
Detail aus der Altartafel von Hieronymus Bosch
„Die Versuchung des Antonius„, 1505/06
(Museu Nacional de Arte Antiga, Lissabon).
Passen Islam und unsere freie Gesellschaft zusammen?
wird Tilman Nagel ( emeritierter Professor für Arabistik und Islamwissenschaft an der Universität in Göttingen und gilt als einer der besten deutschsprachigen Kenner der arabischen Schriften) in einem Interview befragt.
Ein Appetithäppchen mit der unbedingten Leseempfehlung für die üblichen toleranten“ Islamliebhaber, die sich so schlimm über die „Islamophoben“ aufregen:
„Praktisch alle muslimischen Gelehrten lehnen eine historisch-kritische Auslegung des Islams ab. Kann der Islam trotzdem in eine säkulare Gesellschaft integriert werden?
Nagel: Ich glaube, eine säkulare Gesellschaft hat als wesentliches Element die Historisierung der Religionen. Es kann keine Säkularität geben in einer Gesellschaft, in der ein Teil sagt, wir beharren darauf, dass unsere universale Wahrheit überall gelten muss. Das ist ein Widerspruch in sich.
Ist Toleranz, die ja ein Begriff der westlichen Aufklärung ist, mit dem Islam vereinbar?
Nagel: Toleranz hat im Islam keine Basis. Was immer heute als Toleranz angeführt wird, etwa, dass man die Andersgläubigen, sofern sie sich zu einer Buchreligion bekennen, leben lässt, ist keine Toleranz. Denn diese der islamischen Herrschaft Unterstehenden sind in vielerlei Hinsicht gegenüber den Muslimen von minderem Recht. Sie haben zum Beispiel kein Recht, eine Waffe zu tragen – im Dialog mit den Andersgläubigen wird dann gesagt, sie brauchen keinen Kriegsdienst zu leisten…
Mindere Rechte für andere Menschen als Moslems mit Vollrechten? Moslems als Herrenmenschen?
Das klingt doch sehr nach Nazis und Juden, oder irre ich da? Heißt es von den Gutmenschen unter Bezug auf die Nazis nicht ständig voller Inbrunst tapfer: „Nie wieder! Nie wieder!“
Was für ein dummes hohles Geschwätz!
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Bild: kubistisches Portrait Picassos von Juan Gris (1912)
Zur Unterscheidung von Islam und Islamismus
genauer gesagt von Moslems und Islamisten:
Gerade habe ich mal wieder auf einem wenig geistreichen islamophilen Blog die armselige Häme des Betreibers zu einem kritischen Kommentator gelesen, der auf die weltweite Problematik des Islam (überall Unterdrückung und Intoleranz etc.) sehr ausführlich hinwies, woraufhin der Kommentator sich vom Blogbetreiber anhören musste, er unterscheide wohl nicht Islam und Islamismus.
Ich möchte daher zur Unterscheidung der beiden Begriffe etwas beitragen, und zwar anhand eines praktischen aktuellen Beispiels.
Lenken wir unser Augenmerk für einen Moment nach Fort Hood, wo ein gläubiger Moslem und Armeeangehöriger, studierter Psychiater dazu, namens Nidal Hasan vor einigen Tagen sehr viele Ungläubige unter Verwendung des Rufes „Allah ist groß!“ erschossen hat.
Die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus ist im Grunde doch sehr einfach:
1. Moslem
Bis zu seiner Mordtat war der Nidal Hasan ein gläubiger Moslem, jedenfalls wäre er von jedem Lohnschreiber im gutmenschlich gleichgeschalteten Pressewesen so bezeichnet worden, zB bei einer netten Homestory über den freundlichen und gläubigen Muslim von nebenan.
2. Die seltsame Methamorphose zum Islamisten
Nachdem er vielfach abgedrückt und mindestens dreizehn Menschen endgültig zur Hölle geschickt hatte, wurde er urplötzlich vom gläubigen Moslem zum schrecklichen Islamisten, wobei er selbstverständlich automatisch jeden Bezug zu seinem vorherigen Leben und insbesondere zu seinen islamischen Glauben verloren hatte (vermutlich hängt er nunmehr dem islamistischen Glauben an und betet fürderhin zu Allahist?). Ein Mohammedanerist?
So ähnlich stellen es sich wohl Spinneristen und Schwachsinnisten, die Islam und Islamismus trennen wollen vor.
Dabei ist Islamismus nur eine etwas konservativere Form des Islam, die sich etwas näher am Text des Korans orientiert. Was bringt also diese Unterscheidung, obwohl sich beide in der Zielsetzung völlig einig sind? Ist ein Islamist denn KEIN gläubiger Moslem?
Will der gläubige Moslem nicht ebenso wie der sog. „Islamist“ die Weltherrschaft des Islam? Arbeiten denn beide „Sorten von Moslems nicht Hand in Hand, wenn auch mit etwas unterschiedlichen Methoden, zur Erreichung dieses Endzieles?
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„Islamismus ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche politische Ideologien, die sich vorgeblich auf Ideen des Islams stützen. Vor allem ein Phänomen des ausgehenden 19. und des 20. Jahrhunderts, liegt als wesentliche Eigenschaft aller Strömungen die Ansicht zu Grunde, dass der Islam als ganzheitliche Religion, die sowohl soziale, juristische, politische und wirtschaftliche Dimensionen beinhaltet, einzige Quelle für ein politisches System sein kann und sogar muss.“ (Wikipedia)
Wollen das nicht ALLE gläubigen Moslems ?
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Bild: Ein Bild des Schimpansen Congo
Warum Moslems niemals hassen und Islamkritiker Hasser sind

Wieder einen beachtenswerten islamkritischen Blog entdeckt (dank der Karl´s Blogroll)
Auszug:
Kritik ist Hass
Wer in Foren und Blogs den Islam kritisiert, wird schnell mal als Islamhasser bezeichnet (1). Ein Muslim hasst nie, das machen nur die Kritiker.
Das hat seinen guten Grund:
Die Antwort und vieles andere findet man hier.
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Bild: Prayer in Cairo, 1865 by Jean-Léon Gérôme
Wenn sich ein Imam über den Massenmord an Ungläubigen freut …
klingt das so:
„Nidal Hassan hat das Richtige getan. Nidal Hassan ist ein Held. Er ist ein Mann mit Gewissen, (…)
Die einzige islamische Rechtfertigung dafür, daß ein Moslem als Soldat in der US-Armee dient, ist, daß er beabsichtigt, auf den Spuren von Männern wie Nidal zu wandeln“.
Der derzeit im Jemen lebende Imam Anwar Al-Awlaki in seinem Blog über die Tat des amerikanischen Armee- Psychiaters Nidal Hassan, der am 5. November in Fort Hood, Texas dreizehn Menschen ermordete.
Aus Zettel´s Kommentar:
„Die Tat des Nidal Malik Hasan war das zweite Massaker, das in einer Woche ein Moslem an seinen christlichen Kameraden verübte. Erst zwei Tage zuvor hatte ein afghanischer Polizist fünf britische Soldaten ermordet, mit denen gemeinsam er an einem Kontrollpunkt eingesetzt gewesen war.
Menschen wie Hasan und der afghanische Polizist geraten offenbar in einen Loyalitäts- Konflikt, der sie schließlich zu der Bluttat treibt….“
Dem füge ich nichts hinzu.







